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Mit binären Optionen zu handeln, ist hoch spekulativ. Wenn Sie monatlich über 2.000 Euro frei verfügen, sollten Sie maximal mit 200 Euro ins Geschäft einsteigen. Beginnen Sie mit kleinen Summen und mit kurzen Zeiträumen, um innerhalb einiger Tage ein Gefühl für die Eigenheiten dieses Handels zu entwickeln. Erst, wenn Sie Gewinne erzielt haben, tasten Sie Beträge an, die über die vorhandenen 200 Euro hinausgehen. Das ist eine hervorragende Selbsterziehung zu diszipliniertem Handeln. Spekulation erfordert keinen Spieltrieb, sondern langfristig ausgerichtetes strategisches Denken.

Woher kommt das Geld? Broker richten ihr Geschäft so aus, dass der kleine Investor IMMER verliert. Sobald Broker merken, dass sie in merklichem Umfang weniger profitieren, werden sie gegen die derzeitige Möglichkeit vorgehen. So einfach ist das. Selbst wenn Sie diese Perspektive ausblenden, ist ein durch Absprachen an anderen Stellen manipulierter "Markt" ein Kartell und dieses Wortes nicht würdig.

Das computergestützte Marktgeschehen unterliegt Eigenheiten, die es vor dreißig Jahren noch nicht gab. Zusätzlich steuern die großen "Spieler" die Kurse durch Scheinkäufe und Verkäufe untereinander. Am besten ist, Sie wundern sich über nichts und staunen einfach darüber, warum Sie gerade Geld verloren haben. Siehe hierzu die Charts und die Beispiele.

Die reisserischen Texte von Brokern und Software-Anbietern machen mißtrauisch. Bei genauem Hinsehen ist es wie beim Goldabbau. Es werden die reich, die Werkzeuge und Ausrüstung verkaufen. Die meisten Goldsucher verdienen nur ein Taschengeld und geben wieder auf. Doch Tausende drängen nach und kaufen, kaufen, kaufen ......

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Hans Kolpak
Goldige Zeiten

Gold-Crash: Größter Insider-Skandal der Geschichte?

28. Juni 2013 | "Wussten da etwa wenige Eingeweihte mehr? Gehörte es zum Plan, dass die Edelmetallpreise gedrückt würden? Wurden die Preise gar von unbekannter Hand manipuliert? War alles abgesprochen, so dass kaum was schief gehen konnte? War es ein Free Lunch?"

"Devisenmarkt ist wie Wilder Westen" – Manipulationen in ganz großem Stil

13. Juni 2013 | "Als Marktmacher führen Banken Kauf- und Verkaufsaufträge für Kunden aus, gleichzeitig handeln sie jedoch auch auf eigene Rechnung. Indem sie Transaktionen auf den Zeitraum direkt vor und während des 60-Sekunden-Fensters konzentrieren, können die Händler die Sätze nach oben oder unten treiben. Dieser Prozess wird “Banging the Close” genannt, erklärten vier der Dealer."

Traders Said to Rig Currency Rates to Profit Off Clients